Betriebsübergabe innerhalb der Familie: Nachfolge neu denken? Reframen?

Ja! Mit neuen Denkmustern auf „alte“ Probleme schauen. So auch auf das Thema Nachfolge in Familienunternehmen.

Das “alte” Problem ist aus meiner Sicht das Denken in Generationen, in Vorgänger und Nachfolger, in Wir und Ihr…. 

Zum Beispiel:  

Wir (aus Sicht der aktuell führenden Generation) haben das Unternehmen aufgebaut, wir haben einen immensen Wissens- und Erfahrungsschatz, das muss uns erst mal einer nachmachen. Ihr jungen Leute müsst erst mal Erfahrungen sammeln, bevor ihr hier aktiv mitreden könnt. 

Wir (aus Sicht der ins Unternehmen strebenden Generation) sind ausgebildet bis unter die Halskrause, haben innovative Ideen und wollen das Geschäftsmodell  modernisieren. Dafür müsst ihr uns ran lassen und den Platz räumen…. 

So stehen sich die beiden Generationen gegenüber. Konflikte sind vorprogrammiert.

🆕 Das neue Denkmuster ist:

Lasst uns Nachfolge als einen stetigen und kontinuierlichen #Wandel über die Generationen hinweg begreifen, der nur im #Miteinander und von allen Beteiligten gemeinsam gestaltet werden kann! Wenn dabei die Sichtweisen der unterschiedlichen Altersgruppen zusammen kommen, kann dadurch etwas ganz #Neues entstehen. Zum Wohle des gesamten Systems Familienunternehmen! Und das geht nur mit bewusster und gezielter #Kommunikation auf allen Ebenen – persönlich, geschäftlich, finanziell. 

Dafür trete ich an!

Diskutiert mit bei LinkedIn! Ich bin interessiert zu erfahren, wie ihr dies seht!

Mehr zum Thema Nachfolge gibt es hier.

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